FAQ

Fragen zur Milchnahrung

Warum ist DHA in der Milchnahrung?

Die Docosahexaensäure (DHA) ist eine für den Säugling wichtige Omega-3-Fettsäure, die für die Gehirnentwicklung und die Ausbildung der Sehfähigkeit relevant ist. Bei der Entwicklung unserer Milchnahrung war es uns sehr wichtig, diese Fettsäure in ausreichender Menge in unsere Rezeptur zu integrieren.

Woher stammt die DHA in der Milchnahrung?

Natürlicherweise kommt DHA in fettreichen Fischen sowie in Mikroalgen vor. Da wir in unserer Säuglingsmilch kein Fischöl einsetzen möchten, haben wir uns für Öl aus der Mikroalge Crypthecodinium cohnnii als Quelle für DHA entschieden.

Warum ist Palmöl in der Milchnahrung enthalten?

Unser Ziel ist es, Babys mit unserer Milch die bestmögliche Nährstoffzusammensetzung für eine altersgerechte Entwicklung zu liefern. Wir verwenden Palmöl in unserer Milch aufgrund der idealen Zusammensetzung der Fettsäuren, welche der menschlichen Muttermilch sehr ähnlich sind. Die Besonderheit liegt darin, dass die so genannte Palmitinsäure bei der Muttermilch wie auch beim Palmöl in hohen Mengen und vorrangig in der Mitte des Triglycerids vorkommt. Das hilft dem Baby dabei, einen funktionierenden Fettsäurestoffwechsel aufzubauen. Daneben verbessert Palmitinsäure die Aufnahme von Calcium. Andere Fettquellen enthalten leider deutlich weniger Palmitinsäure in dieser Struktur.

Durch eine sorgfältige Rohstoffauswahl haben wir nicht nur Bio- sondern auch RSPO zertifiziertes Palmöl gefunden, das wir in unserer Milchnahrung verwenden. Das Öl stammt aus Kolumbien, wo es bis zur Plantage zurückverfolgt werden kann.

Warum enthält die Milchnahrung Lactose?

Lactose ist ein besonderer Zucker, der auch in der Muttermilch enthalten ist. Der sogenannte Milchzucker dient Deinem Baby als Energiequelle und ist in den ersten Lebensmonaten besonders wichtig.

Fragen zum Getreidebrei

Wie werden die Getreidebreie hergestellt?

Das Getreide für unseren Demeter Babybrei wird in Dänemark unter biologisch-dynamischen Bedingungen angebaut. Nach der Ernte werden die Körner schonend geröstet, damit sie lange haltbar bleiben und ein leckeres Aroma entfalten. Außerdem wird ein Teil der Stärke im Korn bereits aufgeschlossen. Nach der Röstung werden die Körner fein vermahlen und in unsere praktischen wiederverschließbaren Beutel verpackt.

Warum müssen die Breie gekocht werden?

Unsere Getreidebreie sind so unverarbeitet wie möglich und müssen deswegen gekocht werden. Durch den Kochvorgang wird die Stärke im Getreide thermisch aufgeschlossen, was sie für das Baby leichter verdaulich macht. Da ein Teil der Stärke beim Rösten der Körner bereits aufgeschlossen wurde, ist der Brei schon nach zwei Minuten kochen fertig.

Enthalten die Getreidebreie Gluten? Ab wann kann ich mit glutenhaltigem Getreide anfangen?

Nicht alle unsere Getreidebreie enthalten Gluten. Für die ersten Getreidebreie eignen sich am Besten glutenfreie und leicht verdauliche Sorten wie Reis, Hirse und Hafer. Das Dortmunder Institut für Kinderernährung empfiehlt, mit glutenhaltigem Getreide (4-Korn, Dinkel-Banane) in kleinen Mengen anzufangen, solange noch gestillt wird. Gewöhn Dein Baby einfach schrittweise an die verschiedenen Getreidesorten und Du wirst schnell merken, was ihm schmeckt und gut bekommt.

Fragen zum Transparenzcode

Was verbirgt sich hinter unserem Transparenzcode?

Unser Transparenzcode ist ein bisher einzigartiges Tool im Bereich Babynahrung. Damit Du die Herkunft unserer Zutaten und unsere Produktionswege nachvollziehen kannst, findest Du auf jeder Verpackung einen Tracking Code. Wenn Du diesen auf unserer Website eingibst, kannst Du die Herkunft Deiner Produkte einsehen.
https://www.loewenzahnorganics.com/produkt-tracker/