Baby schlafen legen

Nichts beschäftigt frischgebackene Eltern mehr als das Schlafverhalten ihres Babys. Und das kann sich, wie du sicherlich selbst weist, deutlich unterscheiden! Während Einige bereits früh Durchschlafen, brauchen Andere etwas länger, um zur Ruhe zu finden. Doch ganz egal, wie es in Sachen Babyschlaf bei euch zugeht: Eine ruhige Nacht tut Allen gut. Wir haben einige Tipps für dich zusammengestellt, die uns sehr geholfen haben – und die vielleicht auch deinem Baby beim Ein- und Durchschlafen helfen können.

Gute Nacht, Baby – 5 Einschlaftipps für dein Baby

Nichts beschäftigt frischgebackene Eltern mehr als das Schlafverhalten ihres Babys. Und das kann sich, wie du sicherlich selbst weist, deutlich unterscheiden! Während Einige bereits früh Durchschlafen, brauchen Andere etwas länger, um zur Ruhe zu finden. Doch ganz egal, wie es in Sachen Babyschlaf bei euch zugeht: Eine ruhige Nacht tut Allen gut. Wir haben einige Tipps für dich zusammengestellt, die uns sehr geholfen haben – und die vielleicht auch deinem Baby beim Ein- und Durchschlafen helfen können.

1. Einschlafrituale

Feste Rituale können beim Entspannen und Einschlafen unheimlich helfen. Ungefähr eine Stunde vor dem Zubettgehen lohnt es sich, dein Baby auf den bevorstehenden Nachtschlaf einzustimmen.

Durch immer gleich ablaufende Rituale am Abend kann so ein Gefühl von Regelmäßigkeit entstehen – und das selbst schon mit ganz kleinen Babys!

Ein warmes Bad, im gedimmten Licht noch gemeinsam ein Bilderbuch anschauen, ein letztes Mal wickeln und den Schlafanzug anziehen, kuscheln und ein Schlaflied singen: Das alles kann die Stunde vor dem Schlafengehen zu einer wunderschönen und intensiven Zeit für dich und dein Baby machen.

So wird dein Baby nicht prompt und überraschend ins Bett gelegt, sondern du stimmst es langsam auf die bevorstehende Schlafenszeit ein.

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2. Regelmäßigen Fütterrhythmus entwickeln

Arbeite, wenn möglich von Anfang an auf einen gleichbleibenden Still- oder Fütterungsrhythmus hin, der den individuellen Bedürfnissen deines Lieblings entspricht. Denn: Nicht jedes Mal, wenn es schreit, hat es Hunger. Durch Schreien können auch ganz andere Bedürfnisse wie Nähe, Zuwendung oder Unterhaltung ausgedrückt werden.

Manche Kinder entwickeln nach wenigen Wochen von ganz allein einen relativ stabilen Hunger- und Schlafrhythmus. Achte dabei besonders darauf, dass dein Baby gut gesättigt ins Bettchen geht, damit es behutsam und ohne Hungergefühl einschlafen kann.

3. Tag und Nacht verstehen lernen

Wenn dein Baby auf die Welt kommt, hat es noch absolut gar kein Zeitgefühl. Das ist erst einmal schwierig, aber innerhalb von ein paar Wochen macht es bei deinem Baby “Klick”, versprochen.

Du kannst deinem Baby helfen, den Unterschied zwischen Tag und Nacht zu erkennen: Tagesschläfchen in einem hellen Raum mit normaler Geräuschkulisse und das Schläfchen nachts in einem ruhigen, dunklen Raum.

Es lohnt sich abends Aufregung zu vermeiden, das Licht bereits zum Einläuten des Einschlafrituale zu dimmen und nur noch leise und wenig(er) mit deinem Baby zu sprechen. Das Gleiche gilt für Wickeln und Füttern in der Nacht: Bestenfalls lässt du das große Licht ganz aus und lässt das Quatsch machen bis zum nächsten Morgen warten.Besonders am Anfang ist es wichtig, deinem Baby klare Unterschiede zwischen Tag und Nacht zu zeigen.

4. Schlaf-Nuckel-Verbindung verhindern

Bekommst du auch Appetit, wenn jemand mit seiner Brottüte knistert? Dann hast du vermutlich gelernt dieses bestimmtes Geräusch mit Essen zu verbinden.

Für die Schlaf-Nuckel-Verbindung heißt das folgendes: Wenn dein Baby immer die Brust, das Fläschchen oder den Schnuller während dem Einschlafen bekommt, lernt es Nuckeln mit dem Einschlafen in Verbindung zu bringen. Du könntest deinem Baby die Brust, das Fläschchen oder den Schnuller kurz vor dem Einschlafen aus dem Mund nehmen. So stehen die Chancen gut, dass es lernt, ohne Nuckeln einzuschlafen.

In der Realität kann das aber auch ganz anders aussehen. Falls Nuckeln der einzige Weg ist dein Baby zum schlafen zu bringen, dann ist es ebenso. Das heißt nämlich nicht, dass dein Baby später die sogenannte Schlaf-Nuckel-Verbindung wieder verlernen kann.

5. Alleine Einschlafen lernen

Zwischen der sechsten und zwölften Lebenswoche lernt dein Baby am besten, alleine einzuschlafen. Experten empfehlen daher, das Kind ab diesem Zeitpunkt ab und zu im schläfrigen, aber noch wachen Zustand ins Bettchen zu legen – so lernt es, ohne deine Hilfe einzuschlafen.

Der Grund: Ein Baby, das beispielsweise auf dem Arm einschläft und später alleine in seinem Bettchen aufwacht, wird vermutlich ohne Mamas oder Papas Hilfe nicht wieder einschlafen – anders als ein Baby, das die Umgebung seines Bettchens bereits kennt. Und falls das bei euch partout nicht klappt: Das allerwichtigste ist, dass du dir nicht allzu viel Stress machst. Der kann sich auf dein Baby übertragen und die Einschlafbegleitung noch zusätzlich erschweren.

Wenn dein Baby schon früh alleine ein- und bestenfalls durchschläft: Toll! Und wenn es dich dafür noch eine (lange) Weile Zeit nimmt, also noch eine Weile dafür bracht: In Ordnung, so hat das die Natur schließlich vorgesehen.

 

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  • Maximilian

    Hey, ich bedanke mich im Namen aller Eltern für die Tipps.
    Wenn das Kind einfach nicht schlafen will, kann man schon leicht verzweifeln (ich spreche da aus Erfahrung:)).
    Viele Tipps aus dem Internet haben bei meinem Sohn leider nicht funktioniert, weshalb ich Wochenlang fast schlaflose Nächte hatte.
    Habe dann aber einen super Online Kurs gefunden, welcher dann bei meinem Sohn gezogen hat; und ich war am morgen endlich wieder ausgeschlafen. Absolut Empfehlenswert!

    • Ann-Kristin

      Hallo lieber Maximilian,
      wunderbar! Wir freuen uns darüber, dass dir der Blog-Artikel gefallen hat. Wenn du mehr Informationen über Schlaftipps für Babys oder dich selbst als Papa suchst, lass es uns wissen. Wir helfen dir gern weiter.
      Viele liebe Grüße
      Ann-Kristin

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