Babynahrung test

Für uns selbstverständlich: Hohe Ansprüche an Babynahrung. Um nährstoffreiche Bio-Nahrung für dein Baby herstellen zu können, arbeiten wir mit den besten Landwirten und Produktionsfirmen eng zusammen. Allerdings reicht uns das nicht aus. Wir lassen jede Charge unserer Babynahrung zusätzlich auch von einem (vom Produktionsbetrieb unabhängigen) deutschen Labor in Hamburg testen. Klar, das ist recht kostenintensiv für uns – wir tun es trotzdem. 

Jede Charge geprüft: Unsere Babynahrung wird getestet

Für uns selbstverständlich: Hohe Ansprüche an Babynahrung. Um nährstoffreiche Bio-Nahrung für dein Baby herstellen zu können, arbeiten wir mit den besten Landwirten und Produktionsfirmen eng zusammen. Allerdings reicht uns das nicht aus. Wir lassen jede Charge unserer Babynahrung zusätzlich auch von einem (vom Produktionsbetrieb unabhängigen) deutschen Labor in Hamburg testen. Klar, das ist recht kostenintensiv für uns – wir tun es trotzdem. 

Bio ist uns nicht genug!

Wir sprechen über Themen, die herkömmliche Hersteller von Babynahrung gar nicht erst ansprechen. Babynahrung benötigt ausgiebige Testungen, bevor sie auf den Markt kommt. Auch, wenn sie mehr verspricht als nur Bio zu sein.

Genau das ist Teil unserer Gründungsgeschichte. Keine Babynahrung auf dem deutschen Markt war uns aufgrund ihrer Zutatenliste und dem Umgang mit Schadstoffen gut genug.

Babys haben kleine Körperchen und noch keine vollständig ausgereiften Organe. Somit reagieren sie im Gegensatz zu ausgewachsenen Körpern empfindlicher auf bereits kleine Mengen an Schadstoffen.

Jede Charge Babynahrung wird in einem deutschen, vom Produktionsbetrieb unabhängigen Labor geprüft.

Schadstoffe in Lebensmitteln? Genau, leider können diese niemals zu 100 % ausgeschlossen werden, auch nicht bei der Verwendung von Bio-Zutaten. Aus diesem Grund gibt es EU-Grenzwerte, die nicht überschritten werden dürfen. Dabei sind die Grenzwerte für Babynahrung besonders streng.

Wir legen besonders viel Wert auf Sicherheit und Qualität von Babynahrung. Deshalb haben wir Löwenzahn Organics gegründet.

Gefahrenquellen oder: Wo kommen die Schadstoffe eigentlich her?

Unsere Babynahrung ist Bio-zertifiziert, unser Getreidebrei sogar zusätzlich demeter-zertifiziert. Somit sind unsere Produkte automatisch frei von der Verwendung chemisch-synthetischer Pestizide und gentechnisch veränderter Organismen. Damit erreichen wir bereits einen hohen Standard an Sicherheit und Qualität.

Allerdings reicht Bio-Qualität nicht aus. Leider ist etwa der Boden, auf dem ausschließlich Bio-Getreide bewirtschaftet wird nicht zwangsläufig frei von schädlichen Rückständen wie etwa Pestiziden oder auch Blei. Der Mensch hat im letzten Jahrhundert so viel Schindluder mit unserer Erde betrieben, dass es überhaupt nicht mehr möglich ist 100 % schadstofffreie Lebensmittel zu ernten. Es geht vielmehr darum, sie zu minimieren, bis auf die kleinste Stelle hinter dem Komma.

 

Getreidebrei test

 

Wir stehen im engen Kontakt mit unserem Produktionsbetrieb und Landwirten. Denn durch den Anbau besteht eben auch die Möglichkeit, dass toxische Rückstände im Endprodukt landen. Weiter sind häufig Produktions- und Lagerbedingungen verantwortlich für Schadstoffbelastungen durch Rückstände von Schwermetallen und Mykotoxinen.

Eine andere Gefahrenquelle kann die Verpackung darstellen. Falls Mineralölrückstände in der Verpackung enthalten sind, können diese in Babynahrung gelangen.

 


Spannende Links um Thema:

  • Im Pre-Nahrungstest 2019 von ÖKO-TEST wurden bei manchen Herstellern Schadstoffe in Pre-Nahrung nachgewiesen, insgesamt wurden aber auch fünf Produkte mit der Note „gut“ bewertet, darunter unserer Bio Pre-Anfangsmilch
  • Und auch bei einem Bericht von Foodwatch e.V. vom 28.5.2020 wird auf Ergebnisse behördlicher Laboranalysen über bedenkliche Babymilch-Produkte hingewiesen. Unsere Bio Babynahrung gehört nicht dazu.

 

Was oder besser worauf wir jede Charge im Labor unabhängig vom Produktionsbetrieb testen lassen, erfährst du im nächsten Abschnitt.

Darauf testen wir: Babynahrung unter der Lupe

Da uns die Gefahrenquellen bekannt sind, wird unsere Babynahrung nicht nur vom Produktionsbetrieb getestet, sondern zusätzlich von einem deutschen Labor in Hamburg, welches unabhängig vom Produktionsbetrieb ist.

Jede Charge unserer Babynahrung wird getestet. Und das auf schädliche Rückstände und Kontaminanten. Die mikrobiologischen Parameter werden übrigens allein vom Produktionsbetrieb mit dem wir eng zusammenarbeiten sorgfältig überprüft.

Die Liste der Stoffe auf die wir vom Produktionsbetrieb und zusätzlich vom Labor prüfen lassen ist wirklich enorm lang. Wir haben für dich eine Auswahl zusammengefasst.

Babymilch

Mikrobiologische Parameter E.Coli
Schimmelpilz
Salmonellen
Gesamtkeimzahl
Hefen
Koagulase-positive Staphylokokken
Bacillus Cereus
Listerien
Hemmstoffe/Antibiotika
Enterobacteriaceen
Cronobacter sak.
Rückstände & Kontaminanten Fettschadstoffe:
3-MCPD- und Glycidyl-Fettsäureester
Mineralöle:
MOSH, POSH und MOAH
Pestizide:
Chlorat und Perchlorat

Porridge

Mikrobiologische Parameter E.Coli
Schimmelpilz
Salmonellen
Gesamtkeimzahl
Hefen
Koagulase-positive Staphylokokken
Bacillus Cereus
Listerien
Hemmstoffe/Antibiotika
Enterobacteriaceen
Cronobacter sak.
Rückstände & Kontaminanten Schwermetalle:
Cadmium, Blei
Mykotoxine:
Ochratoxin A, Aflatoxin B1, Zearalenon
Mineralöle:
MOSH, POSH und MOHA
Pestizide:
bis zu 650 verschiedene polare und unpolare Pestizide

Warum wir dir von potenziellen Schadstoffen berichten? Diese existieren nun einmal, und anstatt sie unter den Teppich zu kehren, wollen wir offen über Qualität und Sicherheit sprechen. Transparenz wird in unserer Firmenphilosophie schließlich ganz groß geschrieben!

Was Verbraucherverbänden als kritisch einstufen

Bisher war das Überschreiten folgender Grenzwerte herkömmlicher Babynahrung (für Milch und Getreidebrei) beispielsweise in den Schlagzeilen:

  • Pestizide (eine Kontaminante)
  • Zuckergehalt (eine Zutat),
  • MOSH, POSH und MOAH (Rückstände)
  • Blei und Cadmium (Rückstände)

Sind unsere Produkte davon betroffen?

Nein.

Chemisch-synthetische Pestizide werden im Anbau unsere Zutaten nicht verwendet. Allerdings könnten kleinste Mengen an Pestiziden durch benachbarte Landwirtschaft oder auch bei der Produktion, also bei der Verwendung von Desinfektionsmitteln auftauchen. Deshalb testen wir. Rückstände an Pestiziden wurden in unseren Chargen bisher keine nachgewiesen.

Es gibt keinen gesundheitlich-logischen Grund Zuckerzusätze in Beikost für Babys zu verwenden. Da wir keine Zuckerzusätze in unserem Getreidebrei verwenden, und Zucker auch kein Schadstoff sondern eine Zutat ist, taucht er in der oberen Test-Liste nicht auf.

MOSH, POSH und MOAH gehören zu der Kategorie der Mineralölrückstände. Spuren von 3-MOSH/POSH lassen sich hin und wieder leider nicht komplett vermeiden. Dennoch arbeiten wir stetig daran, den Gehalt weiter reduzieren. Die weitaus gesundheitsgefährdenden MOAH sind in unserer Milch nicht nachweisbar.

Blei und Cadmium werden durch industrielle Prozesse freigesetzt. Beide gehören eigentlich zu den natürlichen Bestandteilen der Erdkruste. Wenn sie aber in die natürliche Umwelt gelangen und sich in den Böden auf Bio-Landbau absetzen, dann könnten sie auch in Bio-Getreide und so in Nahrungsmittel geraten.
Könnten! Weil wir sehr sensibel testen, prüfen wir unser Babynahrung eben auch auf Blei und Cadmium. Grenzwerte an Blei und Cadmium wurden in unseren Chargen noch nie überschritten – sonst würden wir sie auch nicht auf dem Markt verkaufen, sondern umgehend einstampfen lassen.

Wir testen auf alle Schadstoffe, die uns als gefährlich bekannt sind. Getreu unserer Firmenphilosophie geht Qualität und Sicherheit unsere Babynahrung vor. Jede Charge an Babynahrung wird getestet.

 

Fassen wir also einmal zusammen:

  • Unsere Babynahrung wird von einem deutschen unabhängigen Labor in Hamburg, zusätzlich zum Produktionsbetrieb, getestet. Das ist kostenintensiv für uns, aber für unsere hohen Ansprüche an Sicherheit und Qualität notwendig.
  • Wir arbeiten eng mit unserem Produktionsbetrieb zusammen und kontrollieren Qualität und Sicherheit.
  • Gefahrenquellen: Durch die Beschaffenheit der Umwelt, Anbau, Produktion, Verpackung und Zutatenliste können Mineralöle, Pestizide, Mykotoxine oder Schwermetalle in Babynahrung gelangen.
  • In der Lebensmittelsicherheit von Babynahrung geht es um das Einhalten von Grenzwerten. Wir nehmen die noch so kleinste Stelle hinter dem Komma ernst.
  • Bisher waren die Grenzwerte von Zucker, Pestiziden, MOSH/POSH und MOAH oder Blei und Cadmium ein brisantes Thema bei herkömmlichen Herstellern von Babynahrung – bei uns nicht, wir haben keine EU-Grenzwerte überschritten und verwenden nur Zutaten, die in Babynahrung gehören.
  • Ein transparenter Umgang mit Qualität und Sicherheit ist Teil unserer Firmenphilosophie.
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