Abendbrei Baby

Mit dem Abendbrei, meist ein Vollmilch-Getreide-Brei, startet die zweite Phase der Beikost-Einführung. Die Beikostzeit ist eine aufregende Zeit, wie eigentlich jeder Tag mit deinem Baby. Jeden Tag gibt es eine neue Herausforderung zu meistern. Gemeinsam gehen wir den ersten Abendbrei an. Wir wollen dir in diesem Beitrag erzählen, warum ein Abendbrei für dein Baby eine nährstoffreiche Mahlzeit sein kann, wann du damit anfängst, welche Getreideart Sinn macht und welche Milch – oder: warum auch Wasser – zu Getreidebrei gut funktioniert. Als Extra erzählen wir dir, wie du unseren hauseigenen Porridge – von flüssig bis fest – unterschiedlich zubereiten und als Abendbrei einsetzen kannst.

Der erste Abendbrei für dein Baby

Mit dem Abendbrei, meist ein Vollmilch-Getreide-Brei, startet die zweite Phase der Beikost-Einführung. Die Beikostzeit ist eine aufregende Zeit, wie eigentlich jeder Tag mit deinem Baby. Jeden Tag gibt es eine neue Herausforderung zu meistern. Gemeinsam gehen wir den ersten Abendbrei an. Wir wollen dir in diesem Beitrag erzählen, warum ein Abendbrei für dein Baby eine nährstoffreiche Mahlzeit sein kann, wann du damit anfängst, welche Getreideart Sinn macht und welche Milch – oder: warum auch Wasser – zu Getreidebrei gut funktioniert. Als Extra erzählen wir dir, wie du unseren hauseigenen Porridge – von flüssig bis fest – unterschiedlich zubereiten und als Abendbrei einsetzen kannst.

Hinweis zur Beikost: Die Beikosteinführung wird vom Bundeszentrum für Ernährung nach dem 4., also ab dem 5.Monat, empfohlen. Der Abendbrei ist nach dem Mittagsbrei der zweite Schritt in der Beikosteinführung. Ein Getreidebrei am Abend kann eine Stillmahlzeit oder das Fläschen vorm Schlafengehen ersetzen. Getreide ist eine wichtige Quelle für Nährstoffe und kann für eine normale Entwicklung der Darmgesundheit sinnvoll sein.

Wann starte ich mit dem Abendbrei für Babys?

Der Abendbrei ist ab dem 6. bis zum 8. Monat der zweite Schritt in der Beikosteinführung. Dein Baby braucht jetzt mehr Energie als vorher. Denn seit der Geburt ist dein Kleines wahrscheinlich um die 20 Zentimeter gewachsen.

Wohlgemerkt, den Breieinstieg ab dem 5. bis 7. Monat startest du und dein Baby lieber mit einem Gemüsebrei aus Karotten, Zucchini, Brokkoli oder auch Kürbis. So kann sich die Verdauung deines Babys langsam an neue Nahrung gewöhnen. Die ideale Zeit für den ersten Brei ist übrigens mittags, also ein Mittagsbrei.

Mit dem Abendbrei ersetzt du eine weitere Still- oder Fläschenmahlzeit. Muttermilch und oder Säuglingsmilch sind aber weiterhin Bestandteil auf dem Speiseplan.

Was ein Abendbrei alles kann?

Löffelchen für Löffelchen kommt mit Getreide ein neuer Geschmack auf den Speiseplan. Allerdings wird auch die Mundmotorik durch die neue Konsistenz trainiert, denn Brei, ob eher flüssig oder eher fest, ist nun mal anders zu schlucken als flüssige Muttermilch oder Milchnahrung.

Durch seinen Getreideanteil ist der Abendbrei vor allem eine wertvolle Quelle für Nährstoffe, die dein Baby für eine normale Entwicklung benötigt. In Getreidebrei sind viele Kohlenhydrate, die Gehirn und Muskeln ordentlich Energie liefern. Auch sind die enthaltenen Ballaststoffe im Brei Futter für die guten Bakterien im Darm deines Babys und fördern so die Verdauung. Zusätzlich enthält Getreide auch Vitamine und wichtige Mineralien.

“Beim Getreidebrei darf die Zugabe von Fett oder Öl nicht fehlen. Vollmich hat bereits genug Fett. Bei fettarmen Flüssigkeit kann ein TL Rapsöl ergänzt werden.”
Dr. Astrid Laimighofer, Baby-Ernährung, GU Ratgeber Kinder

Woraus besteht ein Abendbrei?

Als Abendbrei wird ganz klassisch eine Milch-Getreide-Kombination bezeichnet, welche meist abends gefüttert wird.

Beim Getreide eignen sich Haferflocken, Dinkel, Weizen, Gerste und auch Hirse. Obwohl Reisbrei von Babys ebenfalls gut verdaut wird, ist Vorsicht geboten. Aktuell ist es schwierig, an Reis zu kommen, der die Arsen-Grenzwerte für Säuglingsnahrung nicht überschreitet.

Für den Abendbrei kann anstatt Vollmilch auch Wasser verwendet werden, ganz nach den Bedürfnissen deines Babys. Verträgt dein Baby aufgrund eines erhöhten Allergierisikos etwa keine Kuhmilch oder Milchnahrung oder ernährst du dein Baby rein pflanzlich, so kannst du beispielsweise Muttermilch abpumpen, Wasser oder auch einen Pflanzendrink verwenden. Notiz am Rande: Manche Babys mögen Haferdrink geschmacklich lieber als Vollmilch.

Als Getreide werden folgende Sorten verwendet:

  • Haferflocken (glutenfrei)
  • Dinkel oder Weizen
  • Hirseflocken
  • Gerste

Als Flüssigkeit kannst du folgende zum Getreide ergänzen:

  • Vollmilch, also Kuhmilch (maximal 200 ml pro Tag)
  • Muttermilch
  • Milchnahrung, also Pre Anfangsmilch oder Folgemilch
  • Wasser
  • Ungesüßte Pflanzendrinks wie Hafermilch oder Mandelmilch

Für eine Extraportion an Vitaminen ergänze gerne eine Obstsorte wie etwa einen geriebenen Apfel oder eine mit der Gabel zerdrückte Banane zum Getreidebrei. Wichtig ist es, das Obst am Schluss auf oder in den Brei zu ergänzen und nicht mitzukochen – so bleiben alle wichtigen Vitamine erhalten. Vitamine im Abendbrei helfen deinem Baby auch dabei das Eisen im Getreidebrei besser zu verstoffwechseln.

Zu welcher Uhrzeit gibt es Abendbrei?

Am besten fütterst du den Abendbrei dann, wenn die ganze Familie abends am Esstisch sitzt. So könnt ihr gemeinsam essen, dein Baby den Abendbrei und der Rest am Familientisch eben das, wonach euch gerade ist. Gemeinsames Essen ist ein wunderbares Familienritual.

Getreidebrei kaufen oder selbst machen?

Natürlich kannst du dir Getreide kaufen und den Brei so selber machen. Auch gibt es fertige Milch-Getreidebrei-Varianten. Allerdings enthalten einige Instant-Getreidebrei-Packungen zusätzlichen Zucker, der unserer Meinung nach nicht in Babybrei gehört. Auch ist der Nährstoffgehalt bei Instant-Getreidebrei einfach geringer als bei frisch gekochtem Brei.

Wir bei Löwenzahn Organics sind voll und ganz von unserem Demeter Baby Porridge überzeugt. Das beste an unserem Porridge ist, dass er auf die Nährstoff-Bedürfnisse deines Babys abgestimmt ist: Durch seine schonende Zubereitung können besonders viele Nährstoffe erhalten bleiben. Auch kannst du selbst entscheiden, mit welcher Flüssigkeit du den Brei frisch aufkochen und verrühren möchtest.

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Zum Aufkochen kannst du Vollmilch, Wasser oder Pflanzenmilch verwenden. Muttermilch und Milchnahrung werden erst ergänzt, wenn der Brei etwas abgekühlt ist. So kannst du zum Beispiel einen Halb-Milchbrei anrühren. Also erst den Porridge mit Wasser aufkochen und dann abgemischte Milchnahrung oder Muttermilch ergänzen.

Leckere Rezeptideen findest du in unserem Magazin: Baby Porridge Rezepte.

Extra: Löwenzahn Organics Baby Porridge nach euren Bedürfnissen

Unser Demeter Baby Porridge kann flüssig oder in einer festeren Konsistenz gefüttert werden. Gerade beim ersten Getreidebrei ist eine flüssigere Konsistenz für dein Baby leichter zu schlucken und zu verdauen.

Auf unseren Verpackungen zum Demeter Baby Porridge findest du eine Anleitung für einen eher flüssigen Brei. Wenn du jedoch einen dickeren, also eher breiigen Porridge haben möchtest, kannst du entweder weniger Flüssigkeit oder mehr Porridge-Pulver ergänzen. Falls du mal zu viel Porridge gemacht hast: einfach im Kühlschrank aufheben oder einfrieren.

 

Zubereitung Löwenzahn Organcis Demeter Baby Porridge

Eher flüssiger Einen gehäuften Esslöffel Brei (ca. 18 g) und 200 ml Flüssigkeit.
Eher dickflüssig (klein) Einen gehäuften Esslöffel Brei (ca. 18 g) und 100 ml Flüssigkeit.
Eher dickflüssig (groß) Zwei gehäufte Esslöffel Brei (ca. 36 g) und 200 ml Flüssigkeit.

1. Getreide und Flüssigkeit in einen Topf geben und mit dem Schneebesen gut vermengen (siehe Tabelle).

2. Auf dem Herd zum Kochen bringen und unter Rühren kochen lassen, bis der Brei andickt (etwa 2 Minuten).

3. Danach auf Verzehrtemperatur (37 °C) abkühlen lassen und einen Teelöffel Bio-Öl (z.B. Rapsöl) hinzufügen, falls du Wasser als Flüssigkeit gewählt hast. Vollmilch, Muttermilch, Milchnahrung oder Pflanzenmilch haben in der Regel ausreichend Fett.

 

Zusammengenfasst:

  • Getreidebrei hat eine Vielzahl an wichtigen Nährstoffen, die für eine altersgerechte Entwicklung deines Babys wichtig sind
  • Ein Abendbrei aus Getreide macht satt, was wiederum beim Durchschlafen helfen kann
  • Getreidebrei wie unseren Demeter Baby Porridge selbst und frisch aufzukochen liefert deinem Baby mehr wertvolle Nährstoffe als ein Fertig- also Instant-Getreidebrei

 

Kochen statt Quellen – kein Instantbabybrei
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