Breaking News: Unsere Babymilch wurde von ÖKO-TEST getestet! Für uns als kleines und vor allem noch junges Unternehmen ist das etwas ganz Besonderes – schließlich dauert es etwas, bis so ein Gigant wie ÖKO-TEST überhaupt auf eine neue Marke aufmerksam wird, geschweige denn diese zusammen mit den “Großen” testet. Na klar, wir selbst haben einen hohen Anspruch an die Qualität und Sicherheit unserer Produkte und lassen diese regelmäßig durch unabhängige Labore testen und freigeben. Als vor einiger Zeit also die Benachrichtigung kam, dass unsere Produkte im nächsten Babymilch-Test dabei sein würden, waren wir völlig aus dem Häuschen und konnten die Veröffentlichung der Ergebnisse kaum erwarten!

Vor zwei Wochen war es dann soweit: Die neue Zeitschrift kam heraus und nachdem wir einige Kioske durchsucht haben, hielten wir sie endlich in der Hand: Unsere allererste ÖKO-TEST Bewertung!

Gesamturteil: Gut 💪🏼

Trommelwirbel: Von 16 getesteten Pre-Milch haben nur 6 mit “Gut” abgeschnitten – und wir gehören dazu!

Untersucht wurden 16 Milchnahrungen auf bekannte Problemstoffe, die in Muttermilchersatznahrungspulvern vorkommen. Darunter sind unter anderem Mineralölbestandteile, Chlorat und Perchlorat sowie Fettschadstoffe.

Darüber hinaus wurde anhand der Zutatenliste der Zusatz der Fettsäuren Omega-3 DHA (Docosahexaensäure) und Omega-6 ARA (Arachidonsäure)  überprüft. Diese fördern die Entwicklung des Gehirns und der Nervenzellen deines Babys – aber nicht alle Milchnahrungen enthalten diese wichtigen Fettsäuren. Ab nächstem Jahr wird sich das ändern, denn dann wird der Zusatz von DHA  auch endlich gesetzlich vorgeschrieben. Wir finden allerdings: Warum darauf warten? Unsere Milchnahrung enthält schon jetzt DHA, denn der gesunde Start deines Löwenbabys liegt uns ganz besonders am Herzen.

Wir sind ganz aus dem Häuschen: Unsere Öko Test Ergebnisse sind da!

Als letzten Punkt hat ÖKO-TEST die Zubereitungs- und Warnhinweise auf den Verpackungen bewertet und eingeschätzt, ob die Hersteller in ihren Werbeaussagen verbotenerweise den Eindruck erwecken, dass das Produkt dem Stillen vorzuziehen wäre. Denn ganz klar: Stillen ist das Beste für dein Baby, das ist auch ein von der Weltgesundheitsorganisation geschützter Fakt. Trotzdem wissen wir natürlich alle, dass selbst die besten (Still-)Pläne nicht immer aufgehen und dass für viele Frauen das Stillen wahnsinnige Komplikationen mit sich bringt. Die Entscheidung, wie du dein Baby fütterst (sollte das Stillen nicht das Richtige für euch sein) ist eine sehr emotionale, aber gänzlich deine eigene. Wir wollen, dass du – ganz egal, wie und aus welchen Gründen du dich entscheidest – immer darauf vertrauen kannst, deinem Baby nur das Beste zu füttern und freuen uns so umso mehr, dass der ÖKO-TEST unsere Ansprüche an uns selbst bestätigt.

Aber warum nicht “Sehr gut” im ÖKO-TEST?

Klar, die Frage die sich direkt stellt: Warum denn “nur” gut, warum nicht sehr gut? Tatsächlich ist es so, dass keine einzige Milch ein sehr gut im Test erhalten hat. Denn das Hauptproblem aller getesteten Milchnahrungen stellen die Mineralölrückstände wie MOSH/POSH und MOAH dar, die aus den Verpackungsmaterialien in das Lebensmittel übergehen können, leider aber unvermeidlich sind. Alle getesteten Milchpulver weisen Spuren auf – teilweise sogar erhöhte oder stark bis sehr stark erhöhte Werte.

Die gute Nachricht ist: Die Qualität der meisten Milchnahrungen hat sich in den letzten Jahren bedeutend verbessert. Besonders die Menge an Fettschadstoffen wie 3-MCPD- und Glycidyl-Estern, die natürlicherweise bei der industriellen Reinigung und Erhitzung von pflanzlichen Fetten und Ölen entstehen, sind zurückgegangen. Auch die Belastungen mit Reinigungs- und Desinfektionsmitteln wie Chlorat und Perchlorat haben abgekommen. Genau dies zeigen auch die ÖKO-TEST Ergebnisse für unsere Löwenzahn Organics Pre Milch.

Der einzige Grund für die Abwertung unserer Löwenzahn Organics Pre Anfangsmilch um eine Note ist somit der laut ÖKO-TEST leicht erhöhte Wert für MOSH/POSH. In den von uns beauftragten unabhängigen Laboren, die all unsere Produkte in regelmäßigen Abständen hinsichtlich geltender Sicherheitsstandards analysieren, wurde allerdings kein nachweisbarer Übergang von MOSH/POSH auf das Lebensmittel nachgewiesen.

Alles in allem freuen wir uns sehr, dass die ÖKO-TEST Ergebnisse den hohen Anspruch, den wir selbst an unsere Produkte stellen, bestätigen. 

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Dass zu viel Zucker nicht gesund ist – auch für Erwachsene – ist sicher keinesfalls eine Neuigkeit. Und trotzdem versteckt sich Zucker in vielen Lebensmitteln, in denen wir ihn gar nicht erwarten würden. So auch in vielen herkömmlichen Baby Getreidebreien. Dabei ist es doch besonders bei der Ernährung deines Babys wichtig, darauf zu achten!

Um vorab gleich alle Missverständnisse beiseite zu räumen: Wenn wir von Zucker sprechen, meinen wir Zuckerzusätze über den natürlich vorkommenden Zuckeranteil hinaus. Denn Stärke ist ein ganz natürlicher Bestandteil von Getreide, und diese wiederum wird vom Darm während der Verdauung zu Zucker umgewandelt. Was allerdings nicht natürlich vorkommt, ist der zugefügte Industriezucker, den man in etlichen Lebensmitteln (und vielen Babynahrungsprodukten) finden kann. Warum wir darauf ganz bewusst verzichten?

Drei Gründe, warum uns kein Zucker in die Tüte kommt!

Da Neugeborene und Kleinkinder in ihrer täglichen Versorgung von anderen Menschen abhängig sind, ist die Lebensmittelauswahl der Eltern für den Säugling ganz besonders entscheidend, besonders nach Beginn der Beikost. Vorher enthält die Muttermilch natürlich all die Nährstoffe, die dein Baby zum Groß und Stark Werden braucht.

1. Das erste Jahr ist ausschlaggebend!

Nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen ist eine ausgewogene Ernährung bereits im ersten Lebensjahr von großer Bedeutung für die Entwicklung eines Säuglings. Denn: das ist die Phase, die hinsichtlich der Prävention von Erkrankungen als sensible und kritische Entwicklungsphase gilt. Auch ist hier die Ernährung prägend für das spätere Erkrankungsrisiko. Daher hat das erste Lebensjahr große Auswirkungen auf das gesamte Leben.

2. Von “nur mal naschen” zu ernsthaften Problemen – ein Leben lang!?

Die angeborene Präferenz für süße Geschmäcke, die Kinder nun einmal haben, kann so durch zu viel Zucker noch verstärkt werden. So kann es sein, dass Eltern das Ernährungsmuster im Kindesalter nachhaltig prägen und damit den Grundstein für Ernährungsgewohnheiten und Präferenzen im späteren Leben legen. Hand aufs Herz: Wer hat nicht manchmal einen süßen Hieper? Solche Präferenzen halten meist das ganze Leben an.

Während die eher schlechteren Angewohnheiten in Maßen natürlich nicht automatisch drastische Auswirkungen haben müssen, ist doch oftmals ein klarer Zusammenhang zwischen Adipositas im Erwachsenenalter und hohen Zuckerkonsum in der Kindheit zu sehen. Studien zeigen, dass zuckerhaltige Getränke und freie Zucker das Risiko für Übergewicht und Adipositas, schlechte Versorgung mit Nährstoffen, verringerte Vielfalt bei der Lebensmittelauswahl und möglicherweise mit einem erhöhten Risiko für Typ 2 Diabetes einhergehen. Wie wichtig also, das nicht schon von Anfang an für unsere Kinder zu fördern!

3. Große Angst vorm Zahnarzt muss doch nicht sein

Mal abgesehen von allen lang- und kurzzeitigen Auswirkungen auf den Körper, sind da auch noch die ollen Karies, die Groß und Klein die Lust am Zahnarztbesuch nimmt. Ein ständiger Gehalt von Zucker im Mund ist der ideale Nährboden für die Kariesbakterien, und zwar auch schon vor dem Durchbruch der ersten Zähnchen. Die wohl beste Kariesprophylaxe ist es somit neben dem regelmäßigen Zähnchenputzen, genau so einen ständigen Kontakt mit zuckerhaltigen Getränken und Lebensmitteln zu verhindern.

… Und jetzt? Jede Zutatenliste ausgiebig inspizieren?

Klar – das wäre sicherlich das Beste und definitiv nicht die schlechteste Angewohnheit! Allerdings ist das im Alltag (und besonders mit einem schreienden Kind im Supermarkt) nicht immer ganz so umsetzbar, wie wir uns das manchmal wünschen würden. Deshalb haben wir die Arbeit schon einmal für dich gemacht: Bei unseren frischen Getreidebreien ist keinerlei Zucker zugesetzt, denn wir setzen auf andere Geschmacksspender als Zucker und Salz. Wusstest du zum Beispiel, dass unsere Getreide noch vor Ort beim Bauern schonend geröstet werden, um so die höchste Qualität zu garantieren? Auch unterziehen wir unsere Breie keiner Dehydrierung, im Gegensatz zu herkömmlicher Breinahrung. So bleiben die Nährstoffe aus dem Getreide besser erhalten und was bleibt ist der leckere, intensive Breigeschmack.

Gesüßt werden kann das Ganze natürlich aber trotzdem: Die gesamte Geschmacksvielfalt von Obst und Gemüse steht dir zur Verfügung, um deinen Brei zu “pimpen”! Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, ob frische Beeren, Frucht- und Gemüse Pürees oder so ausgefallene Ideen wie Kokosraspeln (ab dem 9. Monat). So führst du dein Kind langsam an verschiedene, milde Geschmacksnuancen heran, ohne dass es dabei industriellen Zucker zu sich nimmt. Einige unserer liebsten Rezepte haben wir für dich gesammelt, hast du schon den Pimp-my-Brei Abschnitt unseres Blogs entdeckt?

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Wenn es um Milchnahrung geht, sind die Optionen fast endlos. Etliche Marken haben etliche Sorten, und die Liste an Inhaltsstoffen kann ehrlich gesagt ziemlich überwältigend sein. Uns ist es wichtig, immer offen und vor allem transparent zu sein – damit du genau weißt, was in der Nahrung steckt, die du deinem Baby fütterst. Schließlich gibt es nichts Wichtigeres, als das gute Gewissen, deinem Baby den besten Start ins Leben zu geben. Natürlich ist Stillen das Beste für dein Baby, aber es kann so viele Gründe haben, dass du dein Baby nicht stillen kannst oder möchtest. Für genau diese sind wir stolz, dir unsere Bio-Milchnahrung anbieten zu können – und nehmen Fragen zu Zusammensetzung und Herkunft immer sehr ernst.

 

Eine der Fragen, die uns regelmäßig erreicht, ist die nach dem Palmöl in unserer Milchnahrung. Besonders nachdem letztes Jahr eine Veröffentlichung über zu viele Fettschadstoffe in herkömmlicher Babynahrung von Öko-Test erschienen ist, können wir gut verstehen, dass viele Mamas verunsichert sind. Uns liegt eine vollkommene Transparenz am Herzen, deshalb sind all die Inhaltsstoffe unserer Produkte ganzheitlich auf unserer Webseite rückverfolgbar. Für Palmöl in unserer Pre- und Folgenahrung haben wir uns ganz bewusst entschieden – warum, verraten wir euch hier!

1. So nah dran an der Natur wie möglich

Ganz platt gesagt: Palmöl ist in der Zusammensetzung den Fettsäuren der Muttermilch am ähnlichsten. Palmitinsäure findet sich im Palmöl in fast ähnlich hohen Mengen wie in Muttermilch. Diese ist essentiell für den Fettstoffwechsel des Babys und erleichtert die Aufnahme von Calcium. Das ist für uns ein ausschlaggebender Punkt!

2. Strenge und unabhängige Qualitätskontrollen

Mindestens genau so wichtig: Unsere Milchnahrungen enthalten keine Fettschadstoffe! Wir lassen jede einzelne Milch von einem unabhängigen Labor prüfen und freigegeben. Schließlich steht Palmöl im Verdacht, bei falscher Verarbeitung gesundheitsschädlich bzw. sogar krebserregend zu sein, weil sich bei der Raffination des Öls 3-MCPD Fettsäuren und Glycidyl-Ester bilden können. Das ist natürlich keine Option für uns – deshalb stellen wir sicher, dass nur nachhaltig gewonnenens Palmöl in unsere Milchnahrung kommt und diese keine schädlichen Fettstoffe aufweist.

3. Ausschließlich zertifiziertes Palmöl 

Das von uns verwendete Palmöl ist BIO- und RSPO-zertifiziert. Diese Organisation wurde vom WWF gegründet, um ökologische, ökonomische und soziale Mindeststandards für den Anbau von Ölpalmen zu etablieren und zu fördern. Das verwendete, nachhaltig produzierte Palmöl in unseren Produkten stammt zum Beispiel von nachhaltigen Plantagen in Kolumbien – weshalb wir uns auch ganz bewusst dafür entschieden haben, denn die gesundheitlichen Vorteile für Babys stehen selbstverständlich im Vordergrund.

“Die Mitglieder des RSPO haben sich bislang zu folgenden Prinzipien und Kriterien verpflichtet:
– Keine Rodung von Primärwäldern und ökologisch wertvollen Waldflächen für Plantagen,
– Schutz gefährdeter Tier- und Pflanzenartenarten auf der Plantage,
– Schutz von Wasser, Boden und Luft (das bedeutet unter anderem: kein Abbrennen von Wald),
– Einhaltung gesetzlicher Regelungen, darunter Landnutzungs- und Eigentumsrechte,
– Keine Kinderarbeit, dafür Bildungsangebote für die auf der Plantage lebenden Kinder,
– Einbindung und Förderung von Kleinbauern sowie Kontrolle der Plantagen durch unabhängige, autorisierte Prüfer.”
Source: WWF

4. Warum keine anderen Fette?

Wir sind uns sicher: Es gibt keine zufriedenstellende Alternative zu Palmöl für Milchnahrung. Beim Kokosöl können bei der Weiterverarbeitung gefährliche chemische Verbindungen entstehen (MOSH und MOAH). Zudem enthält es bedeutend weniger Palmitinsäure und bietet somit weniger Nährstoffe für dein Baby. Durch die Prozessoptimierung bei der Verarbeitung von Ölmischungen weist Kokosöl zudem kein geringeres Risiko hinsichtlich der Bildung von Fettschadstoffen auf.

5. Kein Palmöl ist auch keine Lösung 

Unabhängig von den ernährungsbezogenen Punkten benötigen Kokospalmen eine viel größere Anbaufläche als Ölpalmen und sind daher keinesfalls die ökologisch sinnvollere Variante. Eine WWF-Studie hat untersucht, welche ökologischen Effekte es hätte, wenn Deutschland Palmöl komplett boykottieren und austauschen würde. Das Ergebnis: Der Ersatz durch Kokos-, Soja-, Sonnenblumen- und Rapsöl hätte einen massiv höheren Flächenbedarf zur Folge. Außerdem würden die Treibhausgasemissionen und auch die Gefährdung von Tier- und Pflanzenarten nähme zu.

Die eine, “perfekte” Lösung gibt einfach nicht, wenn es um das Fett in Milchnahrung geht. Unser Anliegen ist es deshalb, immerhin die beste zu finden! So nachhaltig wie möglich, stets kontrolliert und zertifiziert, und vor allem: mit den besten Nährstoffen für dein Baby!

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