Nach unserer #pimpmybrei Challenge möchten wir euch die drei Gewinn-Rezepte einmal genauer vorstellen. Herzlichen Dank noch einmal an all die tollen Löweneltern, die ihre Breirezepte mit uns geteilt haben – wir sind ganz begeistert von euren wunderbaren Rezeptideen!

 

Platz 1: Die Super-Baby-Bowl von Nina!

Zutaten
1 Portion Löwenzahn Organics Demeter Bio Babybrei Hafer Pur
100 ml Vollmilch
ca. 1/4 einer reifen Banane
ca. 1/4 einer reifen Avocado
Himbeeren und Blaubeeren

Zubereitung
1. Eine Portion Babybrei Hafer Pur nach Packungsanleitung mit Milch zubereiten.
2. Banane mit Gabel zerdrücken bis Mus entsteht.
3. Danach die Avocado zerdrücken.
4. Himbeeren und Blaubeeren gut waschen, danach ebenfalls zerdrücken oder in klitzekleine Stückchen schneiden.
5. Alternativ: Beeren pürieren (je nachdem wie alt das Kind ist).
6. Brei in eine Schüssel geben, Bananen- sowie Avocadomus dazu geben und mit Beeren bestreuen.

 

Platz 2: Die zimtige Apfel-Aprikosen-Sonne von Anna!

Zutaten
1 Portion Löwenzahn Organics Demeter Babybrei Hafer Pur
100 ml Milch
2 Äpfel
5 getrocknete Aprikosen
Ein bisschen Zimt

Zubereitung
1. Apfel schälen, in kleine Stücke schneiden und dampfgaren, bis er weich ist.
2. In der Zwischenzeit die Aprikosen 10 min lang in Wasser einweichen
3. Eine Portion Babybrei Hafer Pur nach Packungsanleitung mit Milch zubereiten.

 

Platz 3: Der Apfel-Banane-Granatapfel-Porridge von Barbara

Zutaten
1 Portion Löwenzahn Organics Demeter Bio Babybrei Hafer Pur
100 ml Milch
1/2 Apfel
eine kleine Banane
1 TL Granatapfelsaft (frisch gepresst oder 100% Muttersaft)

Zubereitung
1. Bananen mit der Gabel zerdrücken oder pürieren, Apfel (fein) reiben.
2. Eine Portion Babybrei Hafer Pur mit Vollmilch aufkochen und 3 Minuten köcheln lassen.
3. Dann Bananenpüree und Granatapfelsaft einrühren.
4. Geriebenen Apfel über den Brei verteilen und eventuell mit einer Prise Vanille oder Zimt verfeinern.


Das Leben mit Baby ist eine aufregende Reise für Klein und Groß. Auch in Sachen Ernährung macht Dein Kleines gewaltige Entwicklungsschritte: Von der Milchnahrung zur Beikost – was für ein großer Schritt, bei dem wir Euch gerne begleiten und mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wir haben unsere Top 3 Tipps zusammengestellt, die euch zum Beikostbeginn helfen können:

TIPP I:

Der Beikoststart ist eine gute Möglichkeit, die Kleinen an möglichst viele verschiedene Lebensmittel zu gewöhnen – in diesem Alter lehnen Babys in der Regel wenig Lebensmittel ab. Eine abwechslungsreiche Zufütterung aus der Vielfalt der Gemüse-, Obst-, Getreide- und Fleischsorten bietet sich besonders an. Am Familientisch zu essen erhöht ebenfalls die Lust am Kennenlernen neuer Geschmäcker. Denn: Was die Eltern oder Geschwistern essen, möchte das Baby natürlich auch probieren.

TIPP II:
Die Kleinen machen neue Erfahrungen am liebsten mit all ihren Sinnen: Das Essen riechen, anfassen, hören und anschauen gehören also genauso dazu wie das eigentliche schmecken. Manche Geschmäcker müssen außerdem mehrmals ausprobiert werden, bis sie akzeptiert werden – manchmal ist es nötig, ein Lebensmittel ca. acht bis zehn Mal anzubieten. Gelingt es in den ersten Anläufen nicht, solltest Du es Deinem Baby ohne Druck und Zwang einfach noch einmal zu einem späteren Zeitpunkt anbieten.

TIPP III:
Auch wenn Dein Baby neue Geschmäcker kennenlernen soll, gibt es auch einige Lebensmittel, die im ersten Lebensjahr noch nicht auf dem Speiseplan stehen sollten. Dazu gehören:

  • Kleine und harte Lebensmittel wie Erdnüsse, Johannisbeeren, Heidelbeeren, kleine Trauben oder Rosinen
  • Lebensmittel wie Kohl, Zwiebeln, Hülsenfrüchte und Lauch, die zu unerwünschten Blähungen führen können
  • Kurz gebratene Fleisch- und Geflügelprodukte, um einer Salmonelleninfektion vorzubeugen
  • Fettes Fleisch, Wurst, in Fett Gebackenes, da diese Speisen für Babys schwer verdaulich sind
  • Stark gesalzene und stark gewürzte Lebensmittel und Speisen

Das Schlafverhalten von Babys ist so unterschiedlich wie die Kleinen selbst – während Einige bereits früh Durchschlafen, brauchen Andere etwas länger, um zur Ruhe zu finden. Doch ganz egal, wie es in Sachen Kinderschlaf zugeht: Eine ruhige Nacht tut allen Beteiligten gut. Wir haben einige Tipps für Dich zusammengestellt, die Deinem Liebling beim Ein- und Durchschlafen helfen können.

 

1. Einschlafrituale

Eine Stunde vor dem Zubettgehen sollte Dein Baby langsam zur Ruhe kommen, um sich auf den bevorstehenden Nachtschlaf einstimmen zu können. Durch gleich ablaufende Rituale am Abend entsteht bei dem Kleinen ein Gefühl von Regelmäßigkeit: Ein Bilderbuch anschauen, Schlafanzug anziehen, kuscheln und ein Schlaflied singen, können die Stunde vor dem Schlafengehen zu einer wunderschönen und intensiven Zeit für Eltern und Baby machen. Der große Vorteil: Dein Baby wird nicht überraschend und ohne Vorwarnung ins Bett gelegt, sondern stimmt sich langsam auf die bevorstehende Schlafenszeit ein.

 

2. Schlaf-Nuckel-Verbindung verhindern

Wenn Dein Liebling immer einschläft, wenn es die Brust, das Fläschchen oder den Schnuller bekommt, lernt es, dies mit dem Einschlafen in Verbindung zu bringen. Viele Kinder haben dann später mit der Auflösung dieser Verbindung zu kämpfen. Damit es erst gar nicht so weit kommt, solltest Du Deinem Baby die Brust, das Fläschchen oder den Schnuller kurz vor dem Einschlafen aus dem Mund nehmen. So stehen die Chancen gut, dass es lernt, ohne Nuckeln einzuschlafen.

 

3. Regelmäßiger Tagesablauf

Arbeite wenn möglich von Anfang an auf einen gleichbleibenden Still- oder Fütterungsrhythmus hin, der den individuellen Bedürfnissen Deines Lieblings entspricht. Denn: Nicht jedes Mal, wenn es schreit, hat es Hunger. Durch Schreien können auch ganz andere Bedürfnisse wie Nähe, Zuwendung oder Unterhaltung ausgedrückt werden. Manche Kinder entwickeln nach wenigen Wochen von ganz allein einen relativ stabilen Hunger- und Schlafrhythmus. Achte dabei besonders darauf, dass dein Baby gut gesättigt ins Bettchen geht, damit es behutsam und ohne Hungergefühl einschlafen kann.

 

4. Zeit der Ruhe

Hilf Deinem Baby, den Unterschied zwischen Tag und Nacht zu erkennen: Es bietet sich an, dass Dein Kleines seine Tagesschläfchen in einem hellen Raum mit normaler Geräuschkulisse abhält, während es in der Nacht in einem ruhigen, dunklen Raum schlafen sollte. Dabei solltest Du besonders abends viele Worte und Aufregung vermeiden.

 

5. Alleine Einschlafen lernen

Zwischen der sechsten und zwölften Lebenswoche lernt Dein Baby am besten, alleine einzuschlafen. Experten empfehlen daher, das Kind ab diesem Zeitpunkt ab und zu im schläfrigen, aber noch wachen Zustand ins Bettchen zu legen – so lernt es, ohne Deine Hilfe einzuschlafen. Der Grund: Ein Baby, das beispielsweise auf dem Arm einschläft und später alleine in seinem Bettchen aufwacht, wird vermutlich ohne Mamas Hilfe nicht wieder einschlafen – anders als ein Baby, das die Umgebung seines Bettchens kennt.


Wir alle wissen: Frisch gekochtes und zubereitetes Essen ist am besten für unsere Gesundheit. Warum rühren wir also immer noch industriell gefertigte Instant-Breie für unsere Babys an? Die noch dazu nach nichts schmecken? Gerade unsere Kinder sollten doch die bestmögliche Nahrung erhalten. Wir von Löwenzahn Organics wollen ein Umdenken in der Babynahrung bewirken!

Unsere Demeter Babybreie bestehen zu 100 Prozent aus Bio-Vollkorn. Bei unserer  schonenden Verarbeitung werden die Nährstoffe komplett erhalten.

Nicht nur das: Babys lernen, wie köstlich Vollkorn wirklich schmeckt und werden so auf das spätere Familienessen vorbereitet. Unser Brei kann in nur zwei Minuten servierfertig zubereitet werden. Zwei Minuten, die einen großen Unterschied machen! Unsere Löwenzahn Breie sind dem ursprünglichen, nahrhaften Getreidebrei, so wie man ihn früher gegessen hat, sehr ähnlich.

Frischer, echter Getreidebrei schmeckt viel besser als Instant-Brei und man kann ihn wunderbar variieren. Unsere Löwenzahn Getreidebreie sind eine hervorragende Basis für den Beikost-Start. Eltern können so einfach und schnell leckere Obst- und Gemüse- Getreidebreie für ihr Baby kochen.

Mit ein wenig frischem Obst, Nüssen und Samen aufgepeppt schmecken diese auch älteren Geschwisterkindern und den Eltern. So kann ein nahrhaftes, warmes Frühstück für die ganze Familie zubereitet werden.